AGB

§ 1 All­ge­mei­nes

(1) Die­se Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten für alle recht­li­chen Bezie­hun­gen der Fir­ma sem­per­con UG (haf­tungs­be­schränkt), Inh. Marc Far­nung, Auf der Lie­de 28, in 36137 Gro­ßenlü­der, nach­ste­hend: „sem­per­con“, gegen­über sei­nen Kun­den.

(2) Abwei­chen­de Vor­schrif­ten der Kun­den gel­ten nicht, es sei denn, sem­per­con hat dies schrift­lich bestä­tigt. Indi­vi­du­el­le Abre­den zwi­schen sem­per­con und den Kun­den haben dabei stets Vor­rang.

(3) Die Geschäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen sem­per­con und den Kun­den unter­lie­gen dem Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Bei Ver­brau­chern gilt die­se Rechts­wahl nur inso­weit, als nicht der gewähr­te Schutz durch zwin­gen­de Bestim­mun­gen des Rechts des Staa­tes, in dem der Ver­brau­cher sei­nen gewöhn­li­chen Auf­ent­halt hat, ent­zo­gen wird. Die Gel­tung von UN-Kauf­recht ist aus­ge­schlos­sen.

(4) Der Kun­de kann die Bestell­über­sicht sowie die­se All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen abru­fen, spei­chern und aus­dru­cken. Im Übri­gen wird der Ver­trags­text vom Anbie­ter nach dem Ver­trags­schluss nicht gespei­chert und ist des­halb nicht zugäng­lich. Die Ver­trags­spra­che ist deutsch.

(5) Gerichts­stand ist Ful­da, soweit der Kun­de Kauf­mann ist oder eine juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen. Das­sel­be gilt, wenn ein Kun­de kei­nen all­ge­mei­nen Gerichts­stand in Deutsch­land hat oder der Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halt im Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung nicht bekannt sind.

§ 2 Gegen­stand der Leis­tung

(1) sem­per­con bie­tet über die Inter­net­sei­te www.sempercon.de Kun­den die Schal­tung von Stel­len­an­zei­gen sowohl auf online Stel­len­bör­sen als auch in allen zugäng­li­chen Print­me­di­en an.

(2) sem­per­con bie­tet die Erstel­lung von Inter­net­sei­ten inkl. Lay­out-Erstel­lung und Hos­ting an. Tech­ni­sche Sup­port­leis­tun­gen sind nicht in den Ange­bo­ten ent­hal­ten und wer­den geson­dert berech­net.

(3) Soweit sem­per­con ent­gelt­freie zusätz­li­che Diens­te und Leis­tun­gen außer­halb der ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung erbringt, kön­nen die­se jeder­zeit ein­ge­stellt wer­den. Ein Anspruch auf Fort­be­stehen die­ser Leis­tun­gen besteht nicht, eben­so kei­ne Min­de­rungs- oder Scha­dens­er­satz­an­sprü­che.

§ 3 Leis­tun­gen und Pflich­ten von sem­per­con, Ver­füg­bar­keit der Leis­tung, War­tungs­ar­bei­ten

(1) sem­per­con über­nimmt die Kate­go­ri­sie­rung, Qua­li­täts­prü­fung und Ver­öf­fent­li­chung der Stel­len­an­zei­gen auf den durch den Kun­den beauf­trag­ten Medi­en und Kanä­len. Eine Garan­tie für eine erfolg­rei­che Beset­zung der Stel­len besteht nicht.

(2) Der Kun­de erhält, bei Wunsch, eine regel­mä­ßi­ge Sta­tis­tik zur bes­se­ren Kon­trol­le sei­ner geschal­te­ten Online-Stel­len­an­zei­gen. In Print­me­di­en ist die­se Art des Repor­ting nicht mög­lich.

(3) sem­per­con ver­pflich­tet sich zur Bereit­stel­lung des Anschlus­ses und zum sach­ge­rech­ten Bemü­hen um die Her­stel­lung der Ver­bin­dung ins Inter­net, damit der vir­tu­el­le Ser­ver für ein­ge­hen­de Anfra­gen ansprech­bar und die Daten des Kun­den abruf­bar, sowie bei Bestehen ent­spre­chen­der Funk­tio­nen der Inter­net­sei­te Kun­den­da­ten spei­cher­bar sind. sem­per­con weist dar­auf hin, dass auf­grund begrenz­ter Leis­tungs­ka­pa­zi­tä­ten und Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­kei­ten kein stö­rungs­frei­er Zugang zum Inter­net geleis­tet wer­den kann. sem­per­con über­nimmt des­halb kei­ne Ver­pflich­tung für das jeder­zei­ti­ge Bestehen einer bestimm­ten Daten­über­tra­gungs­ge­schwin­dig­keit zu sor­gen.

(4) Zugangs­be­ein­träch­ti­gun­gen im übli­chen Rah­men stel­len kei­ne Ver­let­zung der Leis­tungs­pflicht von sem­per­con dar. sem­per­con wird Stö­run­gen sei­ner tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen und erstell­ten Web­sei­ten im Rah­men der bestehen­den tech­ni­schen und betrieb­li­chen Mög­lich­kei­ten umge­hend besei­ti­gen. Not­wen­di­ge Betriebs­un­ter­bre­chun­gen für vor­beu­gen­de oder not­wen­di­ge War­tungs­ar­bei­ten wer­den, sobald sie bekannt sind, frü­hest­mög­lich, ange­kün­digt.

§ 4 Ver­trags­schluss

(1) Der Ver­trag kommt mit der Annah­me der Bestel­lung durch den Kun­den mit sem­per­con zustan­de. sem­per­con ist berech­tigt, das durch die Bestel­lung abge­ge­be­ne Ange­bot inner­halb von 2 Tagen unter Zusen­dung einer Auf­trags­be­stä­ti­gung anzu­neh­men. Der Ein­gang und die Annah­me der Bestel­lung wer­den dem Kun­den per E-Mail bestä­tigt.

(2) Ein Kun­de hat außer­dem die Mög­lich­keit per E-Mail bei sem­per­con wegen einer bestimm­ten Leis­tung anzu­fra­gen. Nach Erhalt einer sol­chen Anfra­ge unter­brei­tet sem­per­con dem Kun­den geson­dert ein Ange­bot per E-Mail. Ein Ver­trag kommt erst dann zustan­de, wenn der Kun­de die­ses Ange­bot annimmt.

§ 6 Zah­lungs­be­din­gun­gen

(1) Sofern ver­trag­lich nicht anders ver­ein­bart, gel­ten für die von sem­per­con ange­bo­te­nen Leis­tun­gen und Prei­se. Die­se erge­ben sich aus dem jeweils aktu­ells­ten Ange­bot und der hin­ter­leg­ten Ange­bots­frist.

(2) Die jeweils anfal­len­den Ver­gü­tun­gen wer­den mit Rech­nungs­stel­lung ohne Abzug zur sofor­ti­gen Zah­lung fäl­lig. Sofern nicht abwei­chend ver­ein­bart, bestimmt sich die Abrech­nung nach dem jeweils bestell­ten Tarif (Prei­se laut Ange­bot).

(3) Die ange­ge­be­nen Prei­se ver­ste­hen sich, wenn nicht aus­drück­lich anders ange­ge­ben, brut­to, inklu­si­ve der jeweils gel­ten­den Umsatz­steu­er.

(4) Die Ver­gü­tung ist jeweils inner­halb von 7 Tagen ab Rech­nungs­stel­lung zu zah­len. Die Zah­lung der Ver­gü­tung erfol­gen per Über­wei­sung.

(5) sem­per­con ist berech­tigt, die Akti­vie­rung einer Domain/Internetseite erst nach Zah­lung der für die Erstel­lung ver­ein­bar­ten Ent­gel­te vor­zu­neh­men.

(6) Kommt ein Kun­de mit sei­nen Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen in Ver­zug, ist sem­per­con berech­tigt, Ver­zugs­zin­sen in Höhe von 5 Pro­zent­punk­ten über dem jewei­li­gen gesetz­li­chen Basis­zins­satz p.a. zu for­dern. Die Gel­tend­ma­chung wei­ter­ge­hen­der Ansprü­che wegen Zah­lungs­ver­zu­ges bleibt sem­per­con vor­be­hal­ten. Ins­be­son­de­re ist sem­per­con nicht zur Erbrin­gung wei­te­rer Vor­leis­tun­gen ver­pflich­tet, wenn der Kun­de sich mit der letz­ten Zah­lung in Ver­zug befin­det.

(7) sem­per­con stellt den Kun­den stets eine Rech­nung aus, die ihnen in Text­form (PDF-Anhang per E-Mail) mit Bestä­ti­gung des jewei­li­gen Auf­trags zugeht.

§ 7 Lauf­zeit, Ver­trags­be­en­di­gung, Kün­di­gung

(1) Die Min­dest­ver­trags­lauf­zeit für Flat­rates auf diver­sen Stel­len­bör­sen beträgt 6 Mona­te.

(2) Ist der Ver­trag auf bestimm­te Zeit geschlos­sen oder wur­de mit dem Kun­den eine Min­dest­ver­trags­lauf­zeit ver­ein­bart, so ver­län­gert sich der Ver­trag jeweils um min­des­tens 6 Mona­te, höchs­tens aber um ein Jahr, wenn er nicht mit einer Frist von vier Wochen zum jewei­li­gen Ablauf der bestimm­ten Zeit oder Ablauf der Min­dest­ver­trags­lauf­zeit gekün­digt wird.

(3) Nach Ablauf der Min­dest­ver­trags­lauf­zeit kann das Ver­trags­ver­hält­nis von bei­den Par­tei­en mit einer Frist von 30 Tagen zum Monats­en­de gekün­digt wer­den.

(4) Ein auf unbe­stimm­te Zeit lau­fen­des Ver­trags­ver­hält­nis kann von bei­den Par­tei­en ohne Anga­be von Grün­den mit einer Frist von 30 Tagen zum Monats­en­de gekün­digt wer­den.

(5) Für Son­der- und Akti­ons­an­ge­bo­te (insb. Ange­bo­te mit jähr­li­cher Zah­lungs­wei­se) kön­nen abwei­chen­de Kün­di­gungs­fris­ten gel­ten, auf die­se wird vor Ver­trags­schluss geson­dert hin­ge­wie­sen.

(6) sem­per­con ist berech­tigt, die Domain des Kun­den nach Been­di­gung des Ver­tra­ges frei­zu­ge­ben. Spä­tes­tens mit die­ser Frei­ga­be erlö­schen alle Rech­te des Kun­den aus der Regis­trie­rung.

(7) Nach Been­di­gung des Ver­trags wer­den nicht ver­brauch­te Ver­gü­tun­gen dem Kun­den antei­lig zurück­ge­zahlt. Sämt­li­che Daten wer­den nach Kün­di­gung oder Ablauf des Leis­tungs­zeit­raums gesperrt und nach 4 Wochen end­gül­tig gelöscht. Der Kun­de ist für die Anfer­ti­gung von Sicher­heits­ko­pien der E-Mails und Web­site­da­ten, sowie für den Ser­ver­um­zug zu einem ande­ren Pro­vi­der selbst ver­ant­wort­lich.

(8) Das Recht zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung aus wich­ti­gem Grund bleibt unbe­rührt.

(9) Kün­di­gun­gen bedür­fen zu ihrer Wirk­sam­keit der Text­form (z.B. E-Mail).

§ 8 Zurück­be­hal­tungs­rech­te

Zur Aus­übung eines Zurück­be­hal­tungs­rechts ist der Kun­de nur inso­weit befugt, als sein Gegen­an­spruch auf dem­sel­ben Ver­trags­ver­hält­nis beruht.

§ 9 Nut­zungs­be­stim­mun­gen, Pflich­ten und Oblie­gen­hei­ten des Kun­den

(1) Der Kun­de räumt sem­per­con an sei­nen Daten die­je­ni­gen urhe­ber­recht­li­chen Ver­viel­fäl­ti­gungs­rech­te und sons­ti­gen Befug­nis­se ein, die zur Durch­füh­rung die­ses Ver­trags erfor­der­lich sind.

(2) Der Kun­de sichert zu, dass die sem­per­con von ihm mit­ge­teil­ten Daten rich­tig und voll­stän­dig sind. Er ver­pflich­tet sich, sem­per­con jeweils unver­züg­lich über Ände­run­gen der mit­ge­teil­ten Daten zu unter­rich­ten und auf ent­spre­chen­de Anfra­ge von sem­per­con bin­nen 15 Tagen ab Zugang die aktu­el­le Rich­tig­keit erneut zu bestä­ti­gen.

(3) Der Kun­de ist ver­pflich­tet, die sem­per­con – Diens­te sach­ge­recht und zweck­ent­spre­chend zu nut­zen. Ins­be­son­de­re ist er ver­pflich­tet,

  1. die Zugriffs­mög­lich­kei­ten auf die sem­per­con – Diens­te nicht miss­bräuch­lich zu nut­zen und rechts- und/oder gesetz­wid­ri­ge Hand­lun­gen zu unter­las­sen. Dem Kun­den ist es ins­be­son­de­re unter­sagt, die Leis­tun­gen ande­rer Teil­neh­mer der sem­per­con – Diens­te unbe­rech­tigt zu nut­zen, nicht im Ver­trag zwi­schen sem­per­con und dem Kun­den ver­ein­bar­te Diens­te unbe­rech­tigt zu nut­zen, Pass­wör­ter, E-Mails, Datei­en o.ä. ande­rer Teil­neh­mer der sem­per­con – Diens­te oder des Sys­tem­ope­ra­tors zu ent­schlüs­seln zu lesen oder zu ändern, ein­zel­ne Anwen­dun­gen lizen­sier­ter Anwen­dungs­soft­ware über die sem­per­con – Diens­te unbe­rech­tigt zu ver­brei­ten, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­te zu unter­bre­chen oder zu blo­ckie­ren, etwa durch Über­las­tun­gen, soweit dies vom Kun­den zu ver­tre­ten ist, straf­ba­re Inhal­te jeg­li­cher Art über Diens­te von sem­per­con zu ver­brei­ten oder zugäng­lich zu machen. Dies gilt ins­be­son­de­re für por­no­gra­phi­sche, gewalt­ver­herr­li­chen­de Inhal­te oder sol­che, die gegen die frei­heit­li­che demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung oder den Gedan­ken der Völ­ker­ver­stän­di­gung gerich­tet sind sowie für Pro­pa­gan­da­mit­tel und Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Par­tei­en und Ver­ei­ni­gun­gen oder ihrer Ersatz­or­ga­ni­sa­tio­nen, sich oder Drit­ten por­no­gra­phi­sche Inhal­te zu ver­schaf­fen, die den sexu­el­len Miss­brauch von Kin­dern zum Gegen­stand haben. Dem Kun­den ist es eben­falls unter­sagt, Mas­sen E-Mails oder Spam-E-Mails von einem Account bei sem­per­con an Emp­fän­ger ohne deren aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung zu ver­sen­den.
  2. die Erfül­lung gesetz­li­cher Vor­schrif­ten und behörd­li­cher Auf­la­gen sicher­zu­stel­len, soweit die­se gegen­wär­tig oder künf­tig für die Nut­zung der Leis­tun­gen von sem­per­con ein­schlä­gig sein soll­ten;
  3. den gel­ten­den Bestim­mun­gen des Daten­schut­zes und den aner­kann­ten Grund­sät­zen der Daten­si­cher­heit Rech­nung zu tra­gen und die­se zu befol­gen. Der Kun­de hat in ange­mes­se­nen Zeit­ab­stän­den aus dem Inter­net her­auf­ge­la­de­ne Daten, die für Drit­te zugäng­lich sind, auf ihre Recht­mä­ßig­keit über­prü­fen. Wenn der Kun­de der­ar­ti­ge Daten nicht unver­züg­lich löscht oder sperrt, hat er die Inhal­te im Ver­hält­nis zu sem­per­con wie eige­ne Daten zu ver­tre­ten. Der Kun­de ist zudem ver­pflich­tet, sei­ne Com­pu­ter und sei­ne Soft­ware durch ent­spre­chen­de und aktu­el­le Viren­soft­ware zu schüt­zen. Der Kun­de wird sem­per­con unver­züg­lich infor­mie­ren, sofern ihm Anhalts­punk­te dafür vor­lie­gen, dass unbe­fug­ten Drit­ten die Zugangsdaten/Passwörter bekannt sind;

d. sem­per­con erkenn­ba­re Män­gel oder Schä­den unver­züg­lich anzu­zei­gen (Stö­rungs­mel­dun­gen) und alle Maß­nah­men zu tref­fen, die eine Fest­stel­lung der Män­gel oder Schä­den und ihrer Ursa­chen ermög­li­chen oder die Besei­ti­gung der Stö­rung …

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